Willkommen

Die Geschichte …

… des „durstigen Geißbock“ fing im Jahr 1990 mit einem landwirtschaftlichen Betrieb und einer Hofkäserei mit Direktvermarktung an. Zu diesem Zeitpunkt besaßen wir etwa 65 Milchkühe, 100 Milchziegen und 30 Milchschafe.

Am 4. Juni 1992 traf den Betrieb ein harter Schicksalsschlag: Das Stallgebäude brannte komplett nieder und mit ihm auch einige der Milchtiere. Durch den unermüdlichen Einsatz von Feuerwehr und freiwilligen Helfern konnten viele der Tiere gerettet werden. Nach dem drohenden Verlust des landwirtschaftlichen Betriebs stellte sich die Frage nach Wiederaufbau oder endgültiger Einstellung.

Leider hing diese Entscheidung an verschiedenen Faktoren wie Versicherung, Baugenehmigung und der kurzen Zeitspanne zum Wiederaufbau. Wie heute bekannt ist konnten wir das Stallgebäude neu errichten.  Ende Oktober 1992 konnten dann die Tiere wieder ihren gewohnten Stallplatz beziehen.

Um uns für die tatkräftige Unterstützung bei den Helfern zu bedanken, veranstalteten wir ein großes Hoffest, welches fast 3000 Gäste zählte. Das war ein sehr überwältigendes Ereignis für die Familie Vogelmann und so war die Idee für das Betreiben einer Gastronomie geboren.

Im Mai 1994 starteten wir den ersten Versuch einer Besenkampagne in unserer Maschinenhalle neben Traktoren und Landmaschinen. Die dort gesammelten Erfahrungen trugen entscheidend zu dem Bau des ersten Gastraums bei.

Am Abend des 10.09.1994 wurde der Besen am Auhof eröffnet. Leider gab es zu diesem Zeitpunkt für unser Lokal noch keinen Namen. Natürlich sollte der Name möglichst einmalig und einprägsam sein. Durch die Ziegenhaltung, dem präparierten Kopf eines Geißbocks in unserem Hauseingang und dem Wunsch den Durst unserer Gäste zu löschen, ist der Name „Zum durstigen Geißbock“ entstanden.

Die Nachfrage der Gäste wurde immer größer und so entschlossen wir uns einen zweiten Gastraum zu  eröffnen.

Da eine Besenwirtschaft im klassischen Sinne nur über einen bestimmten Zeitraum im Jahr geöffnet sein darf, beantragten wir eine Gaststättenvollkonzession. So konnten wir die Räumlichkeiten ganzjährig nutzen und unser Speisenangebot erweitern. Silvester 2000 erweiterten wir den durstigen Geißbock um einen dritten Gastraum, den wir ausschließlich für Jubiläumsfeiern oder Vereine öffnen.

Seit Sommer 2008 können die Gäste auch in unserem naturnahen Biergarten Platz nehmen. Im Baumschatten gelegen bietet er auch an heißen Sommertagen ein kühles Plätzchen.

Wir sind stets bemüht unsere Gäste durch gemütliches und rustikales Ambiente, guten Service und einem reichhaltigen Angebot mit gutem Preis-Leistungsverhältnis zufriedenzustellen!

Offnungszeiten:
Montag - Mittwoch Ruhetag
Donnerstag         ab 19 Uhr
Freitag            ab 18 Uhr
Samstag            ab 17 Uhr
Sonn- und Feiertag ab 12 Uhr